Viele deiner Kunden schalten Google Ads, und niemand sieht nach, was dabei herauskommt. Ich prüfe, repariere und steuere diese Konten. Schaltet ein Kunde noch keine, starte ich sie für ihn. Im Konto deines Kunden steht dein Name. Die Rechnung an ihn schreibst du.
Hat dein Kunde schon ein Google-Ads-Konto, empfehle ich einen kostenlosen Befund. Dafür brauche ich nur seine Google-Ads-Kundennummer.
Kostenlosen Befund für deinen Kunden anfragen →
Dein Kunde zahlt jeden Monat an Google. Google meldet ihm Erfolge, und die Zahl sieht gut aus. Ob dahinter Anrufe und Anfragen stehen, weiß er nicht. Oft zählt Google schon jeden Besuch auf der Website als Erfolg. Das ist, als würde ein Laden jeden Kunden als Verkauf zählen, der nur zur Tür hereinkommt.
Mein eigenes Konto im Juli 2026: Google meldete 49 Erfolge. Angefragt hat niemand. Alle 49 waren Leute, die sich nur eine Seite angesehen haben.
Über dem ersten normalen Treffer stehen heute Anzeigen, die KI-Antwort von Google und die Karte. SEO bringt deinen Kunden nach oben. Die Anzeige stellt ihn darüber.
Fragt dein Kunde dich, warum die neue Website keine Anfragen bringt, landet das Thema bei dir. Auch wenn es an den Anzeigen liegt.
Ein Handwerksbetrieb, drei Monate. Google meldete 18 Erfolge. Beim Betrieb kamen vier Anfragen an: zwei Anrufe, zwei Formulare. Jede davon hat ihn 604 € Werbung gekostet. Laut Google waren es 134 €.

Ich lege für dich ein eigenes Verwaltungskonto an, benannt nach deiner Agentur. Die Konten deiner Kunden verknüpfen sich damit. Dein Kunde bekommt die Anfrage zur Verknüpfung von deiner Agentur, nicht von einem Unbekannten. Er bestätigt mit drei Klicks.
Bleibt seins. Er zahlt Google weiter direkt.
Dein Verwaltungskonto. Dein Name in der Anfrage.
Befund, Reparatur, Steuerung. Berichte gehen an dich.
Endet die Zusammenarbeit, wird die Verknüpfung gelöst. Konto, Daten und Kampagnen bleiben bei deinem Kunden.
Unsichtbar ist im Werbekonto niemand ganz. Was dein Kunde etwa im Änderungsverlauf sieht, schauen wir beim ersten gemeinsamen Konto zusammen an, bevor du ihm etwas zeigst. Und den Namen deiner Agentur nutze ich nur mit deinem Einverständnis.
Google-Ads-Steuerung heißt: monatliche Arbeit, monatlicher Retainer. Du kaufst 20 % unter dem empfohlenen Verkaufspreis ein, legst deinen Preis selbst fest und verdienst jeden Monat mit, solange dein Kunde bleibt.
Du bist sein Ansprechpartner. Ich spreche ihn nur an, wenn du das willst. Kein Kollege mit eigenem Ads-Angebot bekommt einen Fuß in die Tür.
Ich sage dir, wonach die Leute suchen, die auf die Anzeigen klicken. Daraus werden bessere Seiten. Die baust du.
Die zehnstellige Nummer oben rechts im Google-Ads-Konto deines Kunden. Mehr brauche ich nicht.
Mit dem Namen deiner Agentur. Dein Kunde bekommt die Anfrage zur Verknüpfung und bestätigt sie.
Schriftlich, mit Zahlen. Du entscheidest, ob und wie du ihn deinem Kunden zeigst.
Ich richte das Konto auf echte Anfragen aus: Messung, Suchbegriffe, Gebote, Anzeigen.
Ich steuere und kontrolliere das Konto weiter. Jede Woche bekommst du einen Bericht: Welcher Suchbegriff hat zu welcher Anfrage geführt, und welchen lassen wir weg, weil er Geld kostet und keine Anfrage bringt.
Auch das übernehme ich, wenn du magst unter deinem Namen. Bevor ein Euro an Google geht, prüfe ich, ob genug Leute nach seiner Leistung suchen und was ein Klick kostet. Gibt es die Nachfrage nicht, sage ich dir das. Dann spart sich dein Kunde das Geld.
Und ich frage, ob dein Kunde mehr Aufträge überhaupt annehmen kann. Im Handwerk ist das oft die eigentliche Grenze.
Suchen im Monat, Klickpreise, Mitbewerber in seiner Region. Kostenlos, wie der Befund.
Eine eigene Landingpage mit Formular auf einer eigenen Subdomain, zum Beispiel anfrage.kundendomain.de. Ganz ohne Jimdo, WordPress oder Wix, und ohne Ablenkung. Soll sie in Jimdo stehen, baust du sie nach meiner Vorlage nach.
Struktur, Suchbegriffe, Ausschlüsse, Anzeigentexte, Gebote mit Obergrenze. Nichts geht live ohne meine Freigabe.
Gezählt werden nur echte Anfragen. Jede Anfrage aus dem Formular geht mit ihrer Kennung und dem Suchbegriff an Google zurück, ohne Cookie-Banner. Anrufe aus der Anzeige misst Google direkt.
Früher habe ich für so einen Start 3.000 bis 3.500 € genommen, mit einer guten eigenen Landingpage. Recherche, Landingpage, Kampagne und Messung waren Handarbeit über Tage. Heute recherchieren, bauen und prüfen meine Werkzeuge und Schnittstellen vor, ich entscheide. Deshalb kostet der Start heute 1.247 €, erster Monat Steuerung dabei. Dein Partnerpreis: 997 €.
Tabelle seitlich wischen →
| Agentur DACHim Mittel | Freelancer DACHim Mittel | Ichdein Partnerpreis | Dein Verkaufspreisempfohlen | |
|---|---|---|---|---|
| Kampagne einrichten | ab 1.500 € | 400 € | ✓ | ✓ |
| Messung der Anfragenohne Cookie-Banner, jede Anfrage mit Suchbegriff | 500 €und mehr | 250 € | ✓ | ✓ |
| Eigene Landingpage | 500–2.000 €und mehr | 500–2.000 €nicht im Angebot, zukaufen | ✓ | ✓ |
| Erster Monat Steuerungmit Wochenbericht je Suchbegriff | 500 €und mehr | 250 €und mehr | ✓ | ✓ |
| Start zusammen | ab 3.000 € | ab 1.400 €ohne Landingpage 900 €, dann laufen die Anzeigen auf die Startseite | 597 € | 1.247 €dir bleiben 650 € bis 30.10., danach 250 € |
| Danach im Monat | ab 500 € | ab 250 € | 159 / 239 € | 199 / 299 €dir bleiben 40 / 60 € |
Bei mir zusätzlich: Auf Wunsch melde ich die Anfragen aus dem Formular mit ihrer Kennung an Google zurück, und auf Wunsch auch, welche davon zum Auftrag wurden. Dann lernt Google, welche Klicks Kunden bringen, nicht nur, welche ein Formular auslösen.
Marktpreise: eigene Recherche im Oktober 2026 auf Preisseiten von Freelancern und Agenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und in veröffentlichten Preiserhebungen. Gerechnet mit typischen Werten aus den genannten Spannen. Die meisten Anbieter nennen keinen Preis. Alle Preise netto zzgl. MwSt.
Durchdachte Struktur, klare Führung, keine fremden Reize und keine Links, die vom Ziel wegführen. Und nur so viel Text, wie der Besucher in dem Moment verarbeiten kann. Das weiß ich aus vielen Jahren.
Vergiss Angebote, die dir versprechen: Wir schalten Google Ads auf deine Startseite. Das heißt: Geld verschwenden. Die Startseite will alles zeigen. Die Landingpage will genau eine Anfrage.
Wer Besucher aus Google Ads auf die Startseite schickt, schickt Kunden in sein Lager statt an die Theke. Alles ist da. Gefunden wird nichts, und gekauft auch nicht.
Eine Praxis für plastische Chirurgie kam über eine befreundete Grafikagentur zu mir. Die Agentur bietet Google Ads selbst nicht an und brauchte jemanden, der es kann.
Seit Frühjahr 2026 steuere ich das Konto. Mit zwei Jimdo Experts, in Aalen und in Berlin, arbeite ich schon seit einigen Jahren so zusammen. Daraus ist dieses Angebot entstanden, jetzt mit deinem Namen im Konto.
Ich steuere Google-Ads-Konten seit 2003. Die Arbeit ist dieselbe geblieben: Geld dorthin lenken, wo Anfragen entstehen. Geändert hat sich, wie ich dahin komme.
Der Tankwart meint es nicht böse. Er verkauft Benzin. Google ändert Konten selbst, still und in einer Sprache, die nach Hilfe klingt. Fast alle Empfehlungen von Google bringen mehr Klicks. Ob daraus Anrufe werden, steht in keiner davon. Wer nicht weiß, was eine Empfehlung bewirkt, nimmt sie an.
Steuerung heißt deshalb heute: jede Woche nachsehen, was Google geändert hat, und ablehnen, was Klicks kauft statt Anfragen. Automatische Empfehlungen sind bei mir abgeschaltet. Google sieht Klicks. Ich sehe, ob das Telefon deines Kunden klingelt.
Der Befund kostet nichts. Erst wenn dein Kunde den Start oder die Reparatur will, stelle ich dir eine Rechnung. Daneben steht der empfohlene Verkaufspreis für deinen Kunden.
| Leistung | Du zahlst | Empfohlener VK |
|---|---|---|
| Befund oder Nachfrage-Checkschriftlich, in 48 Stunden | 0 € | 0 € |
| Start mit Google Adsfür Kunden ohne Anzeigen: Nachfrage, eigene Landingpage mit Formular, Kampagne, Messung, erster Monat Steuerung dabei | 597 € | 1.247 € |
| Reparatur Google Ads „Basic“bis 1.000 € Mediabudget im Monat, erster Monat Steuerung dabei | 397 € | 497 € |
| Reparatur Google Ads „Pro“1.000–5.000 € Mediabudget im Monat, erster Monat Steuerung dabei. Ersparnis dadurch oft mehrere tausend Euro im Jahr (5.000–10.000 €) | 1.197 € | 1.497 € |
| Steuerung „Basic“ab dem zweiten Monat, monatlich kündbar | 159 €im Monat | 199 €im Monat |
| Steuerung „Pro“ab dem zweiten Monat, monatlich kündbar | 239 €im Monat | 299 €im Monat |
Alle Preise netto zzgl. MwSt. Über 5.000 € Mediabudget im Monat mache ich dir nach dem Befund ein Angebot.
Drei Teile. Das Mediabudget zahlt dein Kunde direkt an Google. Bei den Konten, die ich steuere, sind das je nach Firmengröße 200 bis 6.000 € im Monat. Wie viel es bei ihm sein sollte, zeigt der Nachfrage-Check. Einmal den Start oder die Reparatur und jeden Monat die Steuerung, beides über dich.
Rechenbeispiel: Du verkaufst den Start zum empfohlenen Verkaufspreis von 1.247 € und die Steuerung zu 299 € im Monat. Dir bleiben 250 € beim Start und 60 € jeden Monat, ohne dass du ein Konto anfasst. Verlangst du mehr, bleibt dir mehr.
Richte ich ein Konto auf Anfragen aus und Google zählt danach trotzdem nur Klicks statt echter Anrufe und Anfragen, bekommst du den Preis für Start oder Reparatur zurück. Du gibst das an deinen Kunden weiter, wie du es mit ihm vereinbart hast.
Nein. Du musst nur erkennen, welcher Kunde Anzeigen schaltet. Den Befund schreibe ich so, dass du ihn verstehst und deinem Kunden erklären kannst. Fragen, die du nicht beantworten willst, beantworte ich dir.
Dann sprechen wir vorher ab, wie. Als dein Spezialist für Anzeigen, als Teil deines Teams oder gar nicht. Du entscheidest.
Nein. Das Verwaltungskonto mit dem Namen deiner Agentur lege ich an. Du bekommst Lesezugriff, wenn du selbst hineinsehen willst.
Die Verknüpfung wird gelöst. Konto, Kampagnen und Daten gehören weiter deinem Kunden. Die Steuerung ist monatlich kündbar, für dich wie für ihn.
So viele, wie Anzeigen schalten. Ich arbeite allein und mit eigenen Werkzeugen, deshalb ist ein Befund in 48 Stunden auch bei mehreren Konten machbar.
Viele messen Anfragen nur in Google Analytics und reichen sie von dort an Google Ads weiter. Das ist ein Umweg: Die Zahl kommt verspätet an, Analytics schreibt eine Anfrage gern einem anderen Kanal zu, und wer Cookies ablehnt, fällt oft ganz heraus. Bei einer Praxis kamen auf diesem Weg von April bis September drei Online-Buchungen bei Google Ads an, seit Juli keine mehr. Gebucht wurde trotzdem, Google Ads wusste nur nichts davon.
Auf der Landingpage messe ich deshalb ohne Umweg und ohne Cookies: Das Formular schickt die Kennung des Anzeigenklicks und den Suchbegriff mit, und ich melde jede Anfrage direkt an Google zurück. So fällt niemand heraus, weil er ein Banner wegklickt.
Nein, im Gegenteil. Die Landingpage läuft am besten unter einer eigenen Subdomain, getrennt von der Website. Das verhindert Ablenkung durch Menü und Links, die Website deines Kunden bleibt unberührt, und der Ablauf bis zur Anfrage ist klar. Messe ich über die Rückmeldung an Google, braucht die Seite nicht einmal ein Cookie-Banner, das sonst einen Teil der Besucher aus der Messung nimmt.
Einzige Bedingung: Ich brauche Zugriff auf die DNS-Einstellungen der Domain, um die Subdomain mit der Landingpage zu verbinden. Das geht nur, wenn die Domain nicht bei Jimdo liegt. Für WordPress, Wix und andere Systeme gilt dasselbe. Bei der Umstellung helfe ich dir, die Details erkläre ich dir gern persönlich. Und soll die Landingpage doch in Jimdo stehen, baust du sie nach meiner Vorlage nach.
Ja. Schaltest du selbst Google Ads oder willst damit starten, gilt für dich der Partnerpreis. Der Befund ist auch hier kostenlos.
Hier geht es nur um Google Ads. Bei Ads lässt sich dein Name sauber ins Konto bringen, bei SEO nicht. Wenn es läuft, reden wir gern über mehr.
Eine Kundennummer reicht. Hast du gerade keine zur Hand, schreib mir einfach, wer du bist. Ich melde mich innerhalb eines Werktags, per Mail oder Telefon, wie du willst.